STADT ERBENDORF Bräugasse 4 92681 Erbendorf Telefon: (09682) 9210-0 Telefax: (09682) 9210-92
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Stadt-/Ortsteile

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Eingemeindungen

Die erste Eingemeindung in die Stadt Erbendorf vollzog sich im Jahre 1938 mit der bis dahin selbständigen Gemeinde Altenstadt bei Erbendorf. Die Einwohnerzahl umfasste im Anschluss ca. 2.100 Personen. Eine weitere Eingemeindung erfolgte nach dem zweiten Weltkrieg im Jahre 1946 mit Schadenreuth. Bedeutenden Gebietszuwachs erhielt Erbendorf bei der großen Gebietsreform Anfang der 70iger Jahre des letzten Jahrhunderts. 1972 wurde Grötschenreuth, Hauxdorf und Wetzldorf eingemeindet. Wenn auch etwas verzögert, kam 1978 die Gemeinde Wildenreuth zur Stadt.      
Ehemalige Gemeinde Altenstadt Im heutigen Altenstadt ist der Ursprung Erbendorfs zu suchen. Während sich mit der Neuanlage der Stadt auf dem südlicher gelegenen Hügel mit seinen Freiheiten und Bürgerrechten immer weiter entwickelte, blieb die Ursiedlung als Guts- und Lehensherrschaft erhalten. Mit der Zeit bürgerte sich die Bezeichnung "Alte Statt" und Altenstadt ein. Noch bis ins 15. Jahrhundert war die dortige St. Veits-Kirche der Pfarrsitz Erbendorfs.   Mit dem Bayerischen Gemeindeedikt Anfang des 19. Jahrhunderts wurde Altenstadt 1808 eine eigenständige Landgemeinde. Die Eingemeindung erfolgte 1938.
Ehemalige Gemeinde Schadenreuth Das Dorf Schadenreuth, unterhalb des Kornbergs gelegen, ist einer frühen Gründung zuzurechnen, denn bereits in der Erwähnungsurkunde Erbendorfs vom 14. April 1109 wird "Churenbergk" (der Kornberg) genannt, aus dem der Ort in späterer Zeit hervorging. Kurz nach dem zweiten Weltkrieg erfolgte bereits 1946 die Eingemeindung nach Erbendorf. 
Ehemalige Gemeinde Grötschenreuth Grötschenreuth, im Fichtelnaabtal am Steinwald gelegen, wurde ebenfalls in der Bestätigungsurkunde des Papstes Paschalis vom 14. April 1109 erstmals als "Cretsinruit" genannt. In folgenden Jahrhunderten war das Dorf unter anderem Leuchtenbergisches Lehen. Im 14. Jahrhundert wird dort erstmals ein "Hammer" genannt, der später durch einen Drahthammer ersetzt wurde. In einer Urkunde aus dem Jahr 1849 heißt es: "...nemlich in Gretschenreuth ein Trahthammer, nemlich die berimtste in Baiern mit 27 Arbeiten".   Mit der Auflösung der Lehensherrschaften entwickelte sich die Gemeinde, die bis zur Gebietsreform 1972 bestand.   
Ehemalige Gemeinde Hauxdorf Die Gemeinde Hauxdorf war bis 1972 mit rund 140 Einwohnern mit eine der kleinsten ländlichen Gemeinden.   
Ehemalige Gemeinde Wetzldorf Im Gegensatz zu Erbendorf, das zum Amt Parkstein und somit zum Herzogtum Sulzbach gehörte, lag die Ortschaft Wetzldorf im bayerischen und war ursprünglich ein Ritterlehen. Ende des 14. Jahrhunderts hatte ein Ulrich Redwitzer das Lehen zu Beczelsdorf. Wegen der Grenzziehung zum Amt Parkstein gab es besonders im 15./16. Jahrhunderts oftmals Streit. 1808 wurden neben Wetzldorf auch Pfaben und Siegritz Landgemeinden, die bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts in der Gemeinde Wetzldorf aufgingen. 1972 erfolgte die Eingemeindung nach Erbendorf.
Ehemalige Gemeinde Wildenreuth Die Ortschaft Wildenreuth geht auf ein brandenburgisches Mannslehen zurück. Überlieferte Geschlechter sind die der Wilden von Wildenreuth. Nach dem Aussterben der Wild kam das Adelsgeschlecht der Pudewels auf die Gutsherrschaft, die noch heute unter dem Namen von Podewils auf Schloß Wildenreuth ansässig sind. 1808 wurde das Lehen eine Landgemeinde, die bis 1978 bestand hatte.
Ansicht der Gemeinde Altenstadt (1925) Glockenturm auf dem Dorfplatz in Schadenreuth Wetzldorf Lichtkreuz in Pfaben Peterskirche in Wäldern Wildenreuth mit der Simultankirche St. Jakobus Schloss Wildenreuth Der Glockenturm in Hauxdorf, Einweihungsfeier 01.05.2013 Der Drahthammer bei Grötschenreuth